Kubuntu on the Lenovo ThinkPad Edge E330

I've installed Kubuntu 13.10 on my new Lenovo ThinkPad Edge E330 Notebook and everything seems to work out of the box.

CPU

  • Intel® Core™ i3 - 2348M (Sandy Bridge)
  • 2x 2.30 GHz
  • 3 MB Cache
  • Intel® Hyper-Threading Technologie

RAM

  • 8192 MB DDR3 SDRAM PC 10600
  • 1333 MHz
  • SODIMM 204-Poles
  • DDR3 1066/1333 Memory Controller

Display

  • 33 cm (13,3 inch)
  • 1366 x 768 Pixel (WXGA TFT)
  • 200 nits, 16:9 Format, 500:1 Kontrast
  • LED-Backlight
  • HD ready (720p)

Hard Disc

Seagate Momentus Thin 

  • 500 GB
  • 7200 rpm
  • Active Protection System®

Graphics Card

Intel HD Graphics 3000

  • VGA output works fine
  • HDMI output works fine
  • Shared Memory (1,5 GB)

LAN

10 MBit/s, 100 MBit/s, 1000 Mbit/s

WLAN

Intel® Centrino® Wireless-N 2230

Bluetooth

  • 4.0

Sound

Realtek® ALC269

  • HDMI Sound not testet yet
  • Dual Array Microfon
  • Combo Audio/Mic Jack (3.5mm)

Webcam

Integrated Camera

Card Reader

Generic Multi-Card


Minimal Ubuntu, again!

Fluxbox

Ähnlich wie Linus Torvalds bin auch ich am ausprobieren verschiedener Desktop umgebungen und genau wie er (nur etwas früher) war auch ich wieder bei KDE angekommen. KDE ist schön und stabil aber so unerträglich träge. Vom einschalten des Notebooks bis zum hochfahren des Desktops dauert es (gefühlte) 3 Minuten. Jeder Aufruf des Start Menüs ist verzögert und unter Mint 14 KDE arbeitet das Panel auch nicht ganz fehlerfrei. Überhaupt enthält Mint, im Vergleich zu Kubuntu, zahlreiche Fehler. Das muss doch alles schneller gehen dachte ich mir und habe (schon wieder) eine minimale Ubuntu Installation, mit Slim als Desktop Manager und Fluxbox als Window Manager, durchgeführt. Diesmal habe ich sämtliche verfügbaren XFCE 4 Anwendungen wie Dateimanager und Terminal Emulator installiert um mehr Komfort zu haben. Auch einige Systray Anwendungen sind somit Verfügbar. Als System Monitor kommt conky zum Einsatz. Das ganze wird noch mit den Faenza Icons verfeinert.

Wer das ganze auch mal nachbauen möchte sollte nur die Basis Ubuntu installation durchführen und keine zusätzlichen Pakete installieren. Nach dem Neustart sollten folgende Packages installiert werden:

# sudo apt-get install xorg slim fluxbox geany thunar xfce4-volumed xfce4-goodies wicd conky chromium-browser

Welche IDE ist die bessere?

Auf jedenfall Netbeans! Nach einigen Monaten des testens, konfigurierens und codens muss ich sagen das mir Netbeans besser gefällt als Eclipse. Als langjähriger Eclipse User habe ich mir Netbeans immer mal wieder angeschaut aber nicht wirklich produktiv genutzt. Erst als ich extrem von der Performance von Eclipse genervt war habe ich es mir genauer angesehen. Egal ob für PHP oder Java, für mich ist Netbeans besser geeignet. Es ist ressourcen schonender und bietet mehr funktionen.

Netbeans

Für die PHP Entwicklung ist es besonders gut geeignet weil auch Frameworks wie Zend Framework oder Symfony unterstützt werden. Außerdem wurde der HTML/CSS Editor hervorragend umgesetzt so das man im HTML Editor sogar auf Definitionen des Cascading Style Sheets zugreifen kann (Autovervollständigung).

Wenn Ihr euch bis jetzt nicht getraut habt Netbeans als IDE für die PHP Entwicklung zu benutzen oder auf der Suche nach einer neuen Entwicklungsumgebung seit dann kann ich es euch nur empfehlen!


Android in der VM

Wie der Name schon verrät portiert das Android-x86 Projekt Android nach x86. So kann man Android mit dem Image für EEE-PC's in einer virtuellen Maschine ausführen. Im VMWare Player sieht das ganze so aus:

Android VMWare


KDE is all you need

KDE Screenshot

As I mentoined before Gnome 3 and Unity are not usable. After using Fluxbox for a while I deceided to tryout KDE. So I installed Kubuntu and did some changes on the system settings (e.g. disabled 3D effects, enabled mouse double click and so on).


loading...